Öffentliches Recht · PolizeiR
BayVGH: Identitätsfeststellungen bei Binnengrenzkontrollen rechtswidrig - FFI wegen Wiederholungsgefahr
BayVGH, Urteil vom 09.04.2026 - 10 BV 25.901
Kernaussagen
- Waren die anlasslosen Identitätsfeststellungen der Bundespolizei (§ 23 Abs. 1 BPolG) an der deutsch-österreichischen Grenze rechtswidrig, weil die Verlängerungsanordnungen keine 'neue ernsthafte Bedrohung' i.S.d. Art. 25 ff. SGK belegten - und besteht ein FFI (§ 113 Abs. 1 S. 4 VwGO analog)?
Quelle: BayVGH, Pressemitteilung vom 10.04.2026 mit Urteilsabdruck (vgh.bayern.de, 10 BV 25.901); LTO ('BayVGH: Grenzkontrollen zu Österreich rechtswidrig'); beck-aktuell vom 10.04.2026 · Zur vollständigen Entscheidung →
Vertiefung & Prüfungsrelevanz aus Prüfersicht
Streitstand, dogmatische Einordnung, die typische Prüferfrage und die Anschlussfrage, die im Prüfungsgespräch wirklich kommt - plus diese Entscheidung als Anki-Karte im Subdeck PolizeiR.
In der Datenbank ansehen Komplettpaket - 24,99 €JurAktuell: die aktuelle Rechtsprechung für die mündliche Prüfung im 1. Staatsexamen - vollständig, gegen die Primärquelle verifiziert, lernfertig. Kostenloses Probe-Paket →